Archive for the 'Reisetagebuch' Category

Urlaubsgrüße Costa Blanca 2008

Dienstag, Januar 6th, 2009

Lange hat es gedauert, aber ich möchte euch meine Urlaubsgrüße nicht vorenthalten. Damit ich nicht jemanden mit der Karte vergesse, hab ich nämlich einfach allen die Gleichen geschrieben und nun gibt es die hier online.

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Falling Down 2007 – Video zum StS Fallschirmspringen 07.07.07 in Kassel Calden

Montag, September 24th, 2007

Nach monatelanger Arbeit war es endlich soweit: zum diesjährigem StS-Clantreffen wurde nun endlich das 17-Minütige Video zum StS-Fallschirmspringen präsentiert.

Download (80 MB, rar-gepackt, mpg):

StS_Falling_Down_2007_by_ossi_LQ.rar – Mirror 1
Mirror 2

Wenn ossis vom Himmel fallen – Tandem-Fallschirmsprung *UPDATE2*

Freitag, Juli 13th, 2007

ossi Jump out

Ich ringe nach den passenden Worten um das vergangene Wochenende korrekt zu beschreiben – aber ich denke ich fange einfach an los zu schreiben. Ich denke die außergewöhnlichste, aufregenste, spannendste und zu gleich nervenzerreissendste Erfahrung meines Lebens liegt gerade hinter mir. Zugleich war es ein sehr schönes Wochenende.

Der 07.07.2007 markiert den Tag in meinem Lebenskalender, an dem ich in 4000 Metter Höhe aus einem Flugzeug gesprungen bin, 2500 Meter vertikal mit 200 KM/H im freien Fall zurückgelegt habe (60 Sekunden) und anschließend weitere 5 Minuten am Schirm zurückgelegt habe. Ein Erlebnis, was sich schwer in Worte fassen lässt. Ein Versuch die Gefühle zu beschreiben sind vielleicht meine ersten Worte nach dem freiem Fall (noch am Schirm): “FUCK! Fuck! Puh. SHIT! Geil. Hammer.”


Update:

Bilder:
Die komplette Galerie
Und als Download, rar-Achriv, 45 MB, 530 Bilder


Videos:

Trailer zum Video online (60 MB, rar, divx)

Fotos zum Download
Meine Bilder, Low Quality, rar (16 MB)
Fotos von Fireangel, rar (120 MB)
Fotos von Luzineras, rar (7 MB)

Sprungfotos (aus den Videos) Teil 1 (Anja, Bine, Asty, ossi), rar (10 MB)

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Operation “Frühlingssonne”: Belgien 2007

Donnerstag, Juni 21st, 2007

An dieser Stelle folgt unser (Anja & ossi) kleiner Urlaubsbericht zur Reise nach Belgien 2007, genauer gesagt nach Flandern (für alle Blitzmerker: das ist eine Region in Belgien).
Man beachte bitte ebenfalls in dieser Reihe erschienene Beiträge zum “Atlantikwall bei Oostende” sowie unser “großer kumbula-Belgien-Bier-Test“.

Operation “Frühlingssonne”: Belgien 2007

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Der Atlantikwall bei Oostende

Freitag, Juni 15th, 2007

Anlässlich meines kürzlichen Belgien-Besuches mit Anja, haben wir unter anderem auch Oostende an der belgischen Nordseeküste besucht und konnten in der Domäne Raversijde einen der am besten erhaltenen Teile des Atlantikwalls besichtigen.

Im naturgeschützten Dünengebiet der ehemaligen Domäne des Prinzen Karl befindet sich ein einzigartiges, historisches Beispiel des modernen Festungsbaus: sechzig Konstruktionen aus den zwei Weltkriegen, durch zwei Kilometer offener oder unterirdischer Gänge verbunden. Dieses außergewöhnliche Ganze ist besonders gut erhalten geblieben, weil sich Prinz Karl systematisch jedem Versuch zum Abbruch widersetzt hat.

Weitere Informationen und höher aufgelöste Bilder stelle ich gern in den Comments oder per Mail zur verfügung.
Die offizielle Webseite findet ihr unter: http://www.domeinraversijde.be/

Hier nun meine Bilder.
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Belgien-Bier-Test

Freitag, Juni 15th, 2007

Wurst oder Bier? Das ist hier die Frage!

Herzlich Willkommen zum großem kumbula-Belgien-Bier-Test!

Anlässlich meines kürzlichen Belgien-Besuches mit Anja, haben wir natürlich keine Kosten und Mühen gescheut um den technisch höchst anspruchsvollen und mit modernsten Mitteln ausgeführten Bier-Test zu vollziehen.

Bewertet wurde völlig subjektiv von Anja und mir nach folgenden Kriterien:

  • Aussehen des Getränkes
  • Aufmachung der Packung (Dose/ Flasche)
  • Geschmackspunkte
  • Geschmacksnote
  • Gesamtwertung

Dabei gibt es maximal 5 Punkte in einer Kategorie, 1 – schlecht bis 5 – sehr gut.

Den ganzen Test – mit Bildern – findet ihr im Klapptext.
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Operation Overload: Abschlussbericht

Dienstag, Oktober 24th, 2006

So, Dienstag Abend und ich fühle mich wieder halbwegs ok und nicht mehr total alle.
Die Rückreise war hammer: Samstag 19 Uhr Ortszeit NY ging der Flug los, dann 6 Stunden im Flugzeug bis London und in Berlin dann um 11 Uhr Ortszeit ausgestiegen. Hier waren wir dann 19 Stunden auf den Beinen. Abends um 22 Uhr bin ich tot ins Bett gefallen.
New York und Heathrow wurde ein riesen Trara wegen Sicherheitschecks gemacht. Aber wirklich gefährliche Sachen wird man dabei sicher nicht finden. Das macht alles eher den Eindruck wie “Irgendjemand muss Irgendwas tun” um die Bevölkerung zu beruhigen. Mehr aber nicht.
Am geilsten war London wo viele ihre Schuhe ausgezogen haben, obwohl das wohl nur einige bestimmte Leute machen sollten. Das stank nach Fuß, widerlich. Die Angestellten sind dann schon permanent mit Deo und Parfüm da rum gerannt. Aber egal, wir sind gut wieder angekommen.

Mein Fazit: Es waren sehr schöne 3 Wochen mit Anja zusammen wo wir viel Erleben konnten. Auch wenn man vielleicht nicht unbedingt den Eindruck hat, wenn man die Berichte liest. Das besonders schöne wird nämlich meistens ausgespart bzw. nicht näher ausgeführt. ;)

Ich hab noch eine Liste auf dem Zettel mit kuriosen Sachen in den Staaten, die schieb ich vielleicht später mal nach.

Operation Overload hiermit erfolgreich abgeschlossen.

Im Klapptext findet ihr noch ein paar individuelle Postkarten zum selber ausdrucken. Wir haben nicht jedem eine Karte geschickt und es soll ja niemand leer ausgehen. Ist für jeden Geschmack was dabei. :D
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Operation Overload: Tag 20 – 21

Samstag, Oktober 21st, 2006

So, gestern waren wir shoppen ohne Ende, unter anderem 2 Stunden in einem Buchladen gewesen. Ausserdem haben wir endlich mal eure Postkarten geschrieben und abgeschickt.

Heute ist der letzte Tag, Anja ist schon fleissig am Packen und ich sollte ihr jetzt nach dem Fruehstueck mal helfen. Morgen, am Sonntag, sind wir wieder da. Hoffentlich auch halbwegs fit.

Abschlussbericht der Operation erfolgt dann.

Over and out.

Operation Overload: Tag 19

Freitag, Oktober 20th, 2006

Donnerstag, Tag 19

Heute habe ich viel geschlafen. Anja und ich haben einen Ausflug nach Montauk gemacht, der oestlichste Teil von Long Island. Und da John panische Angst vor fast allem hat, darf auch nur Anja mit dem Auto der Familie fahren (Versicherungskram). So hatte ich Zeit fuer ein Nickerchen auf dem Highway. Autofahren ist hier generell sowieso sehr langweilig. Mit 80 ueber den Highway und immer gerade aus. Furchtbar.
Naja, auf jeden Fall haben wir erfoglreich 2 Caches finden koennen, eine alte Kuestenbatterie aus dem 2. WK angesehen und sind um den Leuchtturm gewandert.
War sehr schoen. Jetzt kommen noch ein paar Freunde vorbei, Baseball gucken usw. Die kommen auch aus Deutschland. Mal sehen.
Uebrigens gab es heute lecker Roast-Beef und Kartoffeln zum Essen. Leider nur 2 Kartoffeln fuer mich. :(
Anbei die Fotos.
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Operation Overload: Tag 11 – 18

Donnerstag, Oktober 19th, 2006

Mittwoch, Tag 18. Wo soll ich nur starten. Es liegen einige ereignisreiche Tage hinter uns. Eigentlich wollten wir heute an den Niagara Faellen sein. Leider haben wir gestern (zum Glueck) noch eine E-Mail gelesen, in der stand, dass unser Hostel von der Stadt geschlossen wurde. Und da unser Zug sehr frueh heute gehen sollte, war keine Zeit eine neue Bleibe zu suchen.
Ich merke gerade schon wieder nach den 5 Zeilen, dass ich schreibfaul werde und mir die Finger weh tun. Grml. Notebooktastatur ist doof fuer lange Texte.
Hier erstmal die besagte Mail:

hello anja

i regret to inform you that the number one hostel in the world (backpackers niagara falls) has been closed by the city. again i so sorry. thank you

joss

So, dann check ich mal mein neues Notebook (was fast schon wieder auseinander faellt) nach meinen Notizen zu den vergangen Tagen. Da faellt mir noch was ein: Liebe Mutti, liebe Omi, lieber Falk: ich wuensche mir zu Weihnachten ein (richtiges) Notebook / Laptop. Let’s talk about that later. ;)

notebook

Uebrigens unten im Bild, das weisse ist meine neue Jacke, rechts im Bild (rot) Anjas neue Schuhe. ;)

Was mir ebenfalls nebenher aufgefallen ist: Computerzeitungen sind hier recht unpopulaer. Und die Wenigen die es gibt, sind fuer Deppen geschrieben. Konnte ich mir eben keine Zeitung kaufen.

Ich sehe schon, das hier wird etwas laenger. Weiter also im Klapptext.
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