Archive for the 'Reisetagebuch' Category

Video: Tauchsafari Malediven Hammerhead II

Montag, März 24th, 2014

Im Februar hatte ich die Gelegenheit tolle Erlebnisse Unterwasser zu genießen. Zu den Erlebnissen mit Boot und Reise, vielleicht in einem separatem Artikel mehr.
Wir waren auf Tauch-Safari auf der Hammerhead II im Februar 2014 im Süd Male Atoll, Ari Atoll, Feliduh Atoll mit allem was das Taucherherz begehrt: Schildkröten, Mantas, Adler-Rochen, Stachelrochen, Tintenfische, Schwarzspitzenriffhaie, Weißspitzenriffhaie, Ammenhaie, graue Riffhaie, noch mehr Haie. Einzig der Walhai hat noch gefehlt. 😉

Vimeo-Link: http://vimeo.com/89704487

weitere Bilder vom Trip (Dropbox-Links werden sicher irgendwann verschwinden, Video bleibt):
Bilder-Links zu den Galerien:
UW Fotos GoPro https://www.dropbox.com/sh/u8uuni42uz58rtl/vkd7G3W_Rn
UW Fotos Ixus 70 https://www.dropbox.com/sh/5vvuqhvhrhrsxy2/xlUbheibHk
ÜW Fotos https://www.dropbox.com/sh/o96ztnwzbaz6iu7/dR9ItA6m1w

Zur Technik:
Filmaufnahmen komplett mit GoPro Hero 2 mit Rotfilter, Licht (sofern eingesetzt) SeaLife Seadragon 2000 Lumen; 1080p mit 30 FPS; Fotos UW 12 MP mit der GoPro oder mit einer Canon Ixus 70

Tauch-Safari Oman Saman Explorer

Donnerstag, Juli 4th, 2013

Zum Jahresbeginn 2013 hatte ich das außerordentliche Vergnügen meiner ersten Tauch-Safari überhaupt. „Ich“ heißt in dem Fall natürlich „wir“. Das Ziel stand nach langer Überlegung fest: es sollte in den Oman gehen, auf die M/Y Saman Explorer. Ich hatte ja schon einige Zeit nichts mehr hier zum Thema Tauchen geschrieben (wie auch bei der niedrigen Beitrags-Frequenz 😉 ). Möchte unsere Reise und unsere Erlebnisse gern zum Anlass nehmen, anderen Interessierten unsere Eindrücke zu schildern.

Ich und mein Kumpel Manta jr., Pic by Ibs

Ich und mein Kumpel Manta jr., Pic by Ibs

Nachdem dieser Artikel inklusive zugehörigem Film-Material ungefähr 4 Monate im Entwurfs-Status zugebracht hat, nutze ich die Veröffentlichung des zugehörigen Videos einfach dazu, den Artikel halbfertig und ohne die vielen Informationen die ich schreiben wollte, zu veröffentlichen.

Nachdem Youtube extrem rum zickt, was das Video angeht, ist es ab sofort bei Vimeo online und in HD anzusehen: https://vimeo.com/69849509

Für Freunde und Bekannte gibt es noch eine Version mit mehr privaten Bildern, die ohne Proxy sichtbar ist. Bitte kurz anmailen dafür.

Fazit:
Es war eine tolle Reise und alle Eindrücke lassen sich am Besten mit diesem Video vermitteln.
Liebe Grüße an unsere Mitreisenden. Vielen Dank und bis bald!
Wir werden sicher bald wieder bei RCF einen Tauch-Trip buchen.

Wandertag mit der Betriebsgruppe

Sonntag, Juni 30th, 2013

Vor vielen Monden entstand bei einer unser Wanderungen die Idee, eine eben solche mal in einem Superhelden-Kostüm zu absolvieren. Wäre ja ein toller Spaß wenn man als normaler Wanderer so im Wald umher schnauft und auf einmal kommen einem Comic-Helden entgegen. Wir sponnen die Idee in Ruhe immer weiter und eines Tages gab es viele Begeisterte, die sich unserer Sache, unserer gemeinsamen Sache, anschließen wollten um mit uns zusammen gegen das Böse zu kämpfen…

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Am Samstag war es denn nun soweit, wir verabredeten uns für das Frühstück um neun im Café Waldi, hatten dort (wie immer) ein leckeres Frühstück. Die liebe Bedienung wollte uns nicht so recht glauben, dass wir Wandertag haben. Dann ging es nach Altenberg / Osterzgebirge zur Bobbahn und dort holten wir im Gäste-Bob noch ganz nebenbei den Tagessieg mit der schnellsten Zeit heraus: 1:11.33 min und 93,611 km/h Spitze auf der 1.413 Meter langen Bahn. Das war spitze!
Im Anschluß ging es noch nach Tschechien zum Mittagessen und dann wieder ab nach Hause.

Das Video zum Betriebsausflug Reisegruppe „Normal“ vom 29.06.2013 gibt es auf youtube unter folgendem Link: http://www.youtube.com/watch?v=w8x8E87iqBg

Vielen Dank für den klasse Tag meine geschätzten Mitreisenden!

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Links:
http://www.youtube.com/watch?v=w8x8E87iqBg
https://www.facebook.com/CafeWaldi
https://www.facebook.com/BobbahnAltenberg

Atlantikwall und Bunkeranlagen in Nordfrankreich

Samstag, Februar 16th, 2013

Ich durfte im August 2012 einige entspannte Tage im Norden von Frankreich verbringen. Neben leckerem Bier (was oft mehrheitlich aus Belgien kommt und wozu noch ein separater Biertest erfolgen soll) und eimerweise sehr leckeren Muscheln (meist mit Fritten, bäh) gab es neben atemberaubender Landschaft und tollem Wetter einiges zu sehen, was mich besonders interessiert und meine Neugier weckt: Bunker, Bunker, Bunker. MG-Nester, Beobachtungsposten, Geschützturm-Stellungen, schwere Küsten-Batterien, monumentale Bauwerke und beeindruckende Zeugnisse der Geschichte.
Bei meinen Recherchen auf dem Camping-Platz mit dem Smartphone (Generation Smartphone: living online) zum Thema Atlantikwall in Nordfrankreich, stieß ich dabei auf einen Begriff, den ich bis dahin nicht kannte: „Festungs-Forscher“. Jedes Mal wenn ich das ausspreche, muss ich immer noch schmunzeln. So gesehen, zähle ich wohl mehr oder weniger mit zu dieser Gruppe. Also nehmt es mir nicht krumm, liebe Festungs-Forscher-Kollegen. Hihihi… Egal, es ist ja nun mal tatsächlich spannend einige dieser monumentalen Zeugnisse der Geschichte zu erkunden und es erfüllt mich immer wieder mit Neugier.

Blick von einem Bunker auf den Ärmelkanal

Blick von einem Bunker auf den Ärmelkanal

Unsere Route führte uns von Calais aus Richtung Süden wobei im Norden, in der Region Nord-Pas-de-Calais zweifelsohne die höchste Bunkerdichte zu verzeichnen ist, da hier auch der Atlantikwall am besten ausgebaut war. Hintergrund dabei ist hier die schmalste Stelle des Ärmelkanals, wo eine Invasion der Alliierten am ehesten erwartet wurde. Da ich mich an dieser Stelle nicht in die Tiefe mit den Bunkern, Bauwerken und Strandabschnitten beschäftigt habe (kein guter Festungs-Forscher 😉 ), soll dieser Artikel eher dokumentarischen Charakter haben. Denn leider wurden vor allem in den letzten 20 Jahren immer mehr Bunker und Befestigungsanlagen ab- bzw. rückgebaut, so dass vom Atlantikwall leider nicht mehr viel übrig ist.
Weiterführende Informationen zum Atlantikwall wird eine Suche mit der Suchmaschine eurer Wahl sicher zur Genüge anbieten können.
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Vietnam – TL;DR-Version – Vietnam in 37 Bildern

Freitag, Oktober 1st, 2010

Hier für alle zum schnellen gucken: die Kurz-Überblick, die TL;DR-Version unserer Reise (TL;DR: 1. (Internet) too long; didn’t read. Used to indicate a summary for those who don’t want to read the whole text.), Vietnam in 37 Bildern:

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Vietnam – Tag 19 – 24 – Kambodscha – Angkor – HCMC – Rueckflug

Mittwoch, September 29th, 2010

Es ist gerade Tag 24 unserer Reise, 11 Uhr Ortszeit und wir sind wieder in Seoul. Wenn zu Hause alle wach sind, werden wir in der Luft sein und dann „heute“ Abend landen, dann werden wir wieder 30 Stunden unterwegs gewesen sein. Ganz schoen anstrengend.

Tag 19 haben wir, wie berichtet, im Bus auf dem Weg nach Siem Reap verbracht. Das ist die Stadt, neben welcher der Tempelkomplex von Ankgor liegt. Tag 20 & 21 haben wir ganz im Zeichen der Tempelanlagen erlebt und nebenbei auch noch einen extrem heissen Tag 20, mit ca. 35-40 Grad. Das war ganz schoen heftig. Aber die Tempel sind absolut sehenswert und waren die anstrengende Reise hierher auf jeden Fall Wert. Kambodscha hat uns beiden sehr gut gefallen.

Tag 22 sassen wir wieder ueber 12 Stunden im Bus und hatten auch noch eine Reifenpanne am Abend in der Dunkelheit, das ging aber zum Glueck alles gut.

Tag 23 haben wir wieder in HCMC abgechillt. Wir haben einen ruhigen Tag verbracht und nachdem wir nochmal gepflegt im Pool waren, haben wir uns auf die Rueckreise vorbereitet und uns Abends von unseren absolut tollen Gastgebern Doreen und Swen verabschiedet um dann kurz vor 12 in den Flieger nach Seoul zu steigen.

Ich habe noch ein halbes Buch was ich gern schreiben moechte, mit einer richtigen Tastatur dann. Und eine Tonne Bilder gibt es auch. Zu Hause dann. Wir landen (heute) ca. 17 Uhr in Frankfurt.

Vietnam – Tag 17 & 18 – Ho-Chi-Minh-Stadt

Donnerstag, September 23rd, 2010

Tag 17 beginnt unspektakulär mit Frühstück, Busreise, gerader Straße, Drachenfruchtplantagen und unserer Ankunft in Ho Chi Minh City (HCMC). Früher wurde die Stadt von den Franzosen (und später den Amerikanern) „Saigon“ genannt. Und auch heute noch gibt es einen Teil in der Innenstadt der offiziell „Sai Gon“ heißt. Viele Vietnamesen nennen die Stadt aber auch Saigon. Vielleicht so ähnlich wie heute noch Menschen „Karl Marx Stadt“ statt Chemnitz sagen. Verrückt alles.

Direkt nach unserer Ankunft im Travellerviertel wurden wir quasi Zeugen unseres ersten Raubes. Einem Mitfahrer in unserem Bus wurde der kleine Rucksack (Handgepäck) direkt nach der Ankunft geklaut. Das läuft in etwa so ab, dass die Tour-Busse immer an bestimmten Stellen ankommen (z.B. zugehöriges Reisebüro). Alle steigen aus, sind etwas verpeilt und müde durch die Fahrt, sowieso erschlagen weil es aus dem Klima-Bus in 35° Hitze und hohe Luftfeuchte geht und die Busfahrer packen in Windeseile (weil stehen ja im Halteverbot mittem im Verkehr) den aderaum aus und werfen alle Rucksäcke auf einen Haufen. Muss man echt aufpassen wie sau, denn dazu wuseln noch dutzende Schlepper von Hotels (CHEAP CHEAP CHEAP, near, come and look my friend), haufenweise Taxifahrer (Taxi? Taxi? Taxi?) sowie unzählige Mopedtaxifahrer (Moto? Moto? Motobike?) durch die gerade angekommenen, potentiellen Kunden. (mehr …)

Vietnam – Tag 15 & 16 – Mui Ne

Donnerstag, September 23rd, 2010

Tag 15 unserer Reise begann recht früh (ja, ihr lest richtig, ein Umlaut, dazu später mehr). Wir hatten einen Bus um 7.30 Uhr gebucht der uns in ca. 4 Stunden in unser nächstes Etappenziel Mui Ne bringen sollte. Laut Auskunft des freundlichen Managers des „Europa Hotels“, holt uns ein (kleinerer) Zubringer(-bus) am Hotel ab und bringt uns zum Fernbusbahnhof, von wo wir mit einem großen Bus weiter fahren werden. So stiegen wir leichten Gemütes in den Bus ein und fürchteten uns nicht vor der „Scheibe“ auf der rechten Seite, die aus Klebeband bestand (siehe Fotos weiter unten). Nach und nach sammelten wir einige Touristen ein. Irgendwann hielten wir jedoch etwas länger und wir staunten nicht schlecht als ein Moped in den Bus gezerrt, geschoben und gehieft wurde. Das wurde dann fachmännisch vertaut, mit einem Faden am Lenkrad und an einem Griff am Sitz, und weiter ging die Fahrt. Da die Fahrt jedoch allmählich aus der Stadt heraus führte, beschlich uns langsam der Verdacht, die Strecke ist vielleicht so wenig gebucht, dass dieser kleine Bus direkt fährt – ohne uns am Fernbusbahnhof in einen „echten“ Bus umsteigen zu lassen. Nach kurzer Fahrt hielten wir wieder an, diesmal bei Obstverkäuferinnen am Straßenrand (die Gegend ist berühmt für fruchtbares Land, Gemüse, Blumen und eben leckeres und frisches Obst). Interessiert beobachteten die Touristen was denn wohl geschehen würde, aber es gab Entwarnung: keine Obstverkäuferin wollte mit ihren Waren nach Mui Ne. Nur die Busfahrer hatten offenbar etwas Appetit auf frisches Obst. Weiter ging es also einige MInuten bis der Wagen wieder hielt, diesmal irgendwo in einem Dorf etwas außerhalb der Stadt. Hier stieg nicht nur eine winzige Frau hinzu, nein, diese hatte noch 3 riesige Pakete frischer Blumen als Gepäck dabei (die Gegend ist bekannt für…). Die wurden fachmännisch quer im Bus gestapelt und auf ging es nach Mui Ne. Endlich. Wirklich gewundert hat uns auch nicht, als weitere 10 Minuten später, der Bus abermals hielt und tatsächlich noch jemand zustieg. Nachdem eine Tasche über den Blumenberg ragte, kletterte auch noch eine Vietnamesin nach und gesellte sich zu uns Touris. Die folgenden 4 Stunden waren eine der interessantesten Busreisen die wir erleben durften.

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Vietnam – Tag 13 & 14 – Da Lat – Honeymooncity

Sonntag, September 19th, 2010

Tag 14 spaeter Nachmittag. Ich habe gerade einige Bilder fuer Tag 11 & 12, sowie Tag 12 & 13 hinzugefuegt, also klickt nochmal in die Artikel rein. Das Ganze ist hier etwas muehsam, ich vermisse meine dicke DSL Leitung und meinen Premium-Rechner zu Hause gerade etwas. 😉

Wir sind seit gestern in Da Lat, einem Kurort in den Bergen des Zentralen Hochlandes, angekommen. Das Klima hier ist viel milder als im restlichen Land. Deswegen gibt es hier viele Vietnamesen die Wollmuetzen aufhaben, dicke Winterjacken mit Fellkragen tragen und in den Laeden werden Handschuhe verkauft . Ich trage Tshirt und Jeans. Es sind ca. 20 Grad heute. Alles etwas verrueckt hier. In der Sonne war es mir sogar schon zu warm heute. Nunja. Auf jeden Fall kommen hier ganz viele Vietnamesen total gern zum Urlaub machen her und um ihre Hochzeitsreisen zu machen (oder hier zu heiraten). Viele Menschen werden in dieser Stadt offenbar auch schwanger (wie uns unser Dive-Guide vorgestern berichtete). Ausserdem gibt es hier viele frische Blumen, frisches Obst und Gemuese, da das Land hier in der Gegend sehr fruchtbar ist.

Lieber Falk, liebe Mutti, keine Sorgen. Wir haben hier nicht heimlich geheiratet, keine Verlobungsfeier gemacht und Kinder gibt es ebenfalls nicht. Deswegen reisen wir morgen frueh auch wieder ab und werden nochmal 1,5 Tage lang in Mui Ne mit Sandduenen und tuerkisblauem Wasser abchillen.

Heute haben wir mal ausgeschlafen und haben dann die Stadt erkundet und haben uns die Sommerresidenz des letzten Kaisers angesehen. Bisher ist das Wetter sehr angenehm, gestern hatte es naemlich in stroemen geregnet als wir mit dem Bus hier ankamen. Aber es sind immer alle sehr nett und hilfsbereit, denn der Busfahrer hat uns extra da abgesetzt, wo wir mit dem Finger auf die Karte gezeigt haben (das Englisch der meisten Leute hier reicht fuer „Come in, buy something“ und „pleee“ was soviel wie „please“ heisst, Vietnamesen aber fuer gewoehnlich die letzte Silbe aller Woerter verschlucken). Zum ersten Mal haben wir so von der Hotelempfehlung unseres Reisefuehrers Gebrauch gemacht und sind nicht zufaellig irgendwo rein gestolpert wie bisher. Alles in Ordnung hier. Anbei noch ein paar Fotos. Wir gehen jetzt noch etwas stoebern und Essen.

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Vietnam – Tag 12 & 13 – Nha Trang (Tauchen)

Samstag, September 18th, 2010

Tag 13, 12:30 Mittags. Wir sind gerade vom Tauchen zurueck und warten auf unseren Bus nach Da Lat.

Heute scheint hier die Sonne und es macht die Stadt etwas schoener und besser nachdem es gestern ja so trist und doof hier war, weil es geregnet hat (Anja sagt sie fand es nicht soo schlimm).  Aber dennoch setzen wir unsere Reise heute bereits fort. Urspruenglich hatten wir geplant erst morgen frueh weiter zu fahren, aber hier gibt es einfach nicht mehr zu sehen. Grosser Strand, breite Promenade, viele Hotels und spitzen Tauchgebiete, das war es dann schon. Wenn man mal vom recht aktiven Nachtleben hier absieht, aber aus dem Alter sind wir ja schon raus. :s

Po Nagar, das sind alte Tuerme der Cham-Kultur haben wir uns gestern noch angeschaut, das war es dann auch schon wieder. Abends waren wir noch bei „Crazy Kim“ essen (Bar und Restaurant), die sich mit ihren Leuten gegen Paedophilie hier in Vietnam einsetzt.

Ausserdem haben wir festgestellt, dass es hier eine ausserordentlich starke Touri-Fraktion aus Russland gibt. Warum auch immer. Und ein paar Leipziger und Thueringer haben wir gestern Abend am Strand getroffen. Die scheinen ueberall zu sein. 😉

Unser Dive-Trip heute war gut. Hier gibt es eine ganze Menge Tauchcenter und wir hatten uns im Vorfeld bereits informiert. Wie bereits in Hoi An, machten jedoch die Rainbow Divers den besten Eindruck und wir buchten die Tour bei den Jungs und es war wirklich prima. Ausruestung in Ordnung, Betreuung super, Guide excellent.  Wir haben viele tolle Korallen gesehen, bunte Fische, neue Meeresbewohner, die wir noch nicht kannten und haben das weniger schoene Dynamit-Fischen unter Wasser live erlebt. Die Fischer waren zwar sehr weit weg, aber die Explosionen haben wir dennoch sehr gut unter Wasser gehoert. Schon irgendwie gruselig, zumal das verboten ist und die wunderschoenen Korallenriffe zerstoert. 🙁 Davon jedoch abgesehen, waren das zwei tolle Tauchgaenge.

Jetzt geht es mit dem Bus nach Da Lat – das ist ein Kurort mit etwas milderem Klima. Mal sehen wie das wird und ob ich mal dazu komme ein paar Bilder hochzuladen. Bye!

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