Archive for the 'USA' Category

Operation Overload: Abschlussbericht

Dienstag, Oktober 24th, 2006

So, Dienstag Abend und ich fühle mich wieder halbwegs ok und nicht mehr total alle.
Die Rückreise war hammer: Samstag 19 Uhr Ortszeit NY ging der Flug los, dann 6 Stunden im Flugzeug bis London und in Berlin dann um 11 Uhr Ortszeit ausgestiegen. Hier waren wir dann 19 Stunden auf den Beinen. Abends um 22 Uhr bin ich tot ins Bett gefallen.
New York und Heathrow wurde ein riesen Trara wegen Sicherheitschecks gemacht. Aber wirklich gefährliche Sachen wird man dabei sicher nicht finden. Das macht alles eher den Eindruck wie „Irgendjemand muss Irgendwas tun“ um die Bevölkerung zu beruhigen. Mehr aber nicht.
Am geilsten war London wo viele ihre Schuhe ausgezogen haben, obwohl das wohl nur einige bestimmte Leute machen sollten. Das stank nach Fuß, widerlich. Die Angestellten sind dann schon permanent mit Deo und Parfüm da rum gerannt. Aber egal, wir sind gut wieder angekommen.

Mein Fazit: Es waren sehr schöne 3 Wochen mit Anja zusammen wo wir viel Erleben konnten. Auch wenn man vielleicht nicht unbedingt den Eindruck hat, wenn man die Berichte liest. Das besonders schöne wird nämlich meistens ausgespart bzw. nicht näher ausgeführt. 😉

Ich hab noch eine Liste auf dem Zettel mit kuriosen Sachen in den Staaten, die schieb ich vielleicht später mal nach.

Operation Overload hiermit erfolgreich abgeschlossen.

Im Klapptext findet ihr noch ein paar individuelle Postkarten zum selber ausdrucken. Wir haben nicht jedem eine Karte geschickt und es soll ja niemand leer ausgehen. Ist für jeden Geschmack was dabei. 😀
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Operation Overload: Tag 20 – 21

Samstag, Oktober 21st, 2006

So, gestern waren wir shoppen ohne Ende, unter anderem 2 Stunden in einem Buchladen gewesen. Ausserdem haben wir endlich mal eure Postkarten geschrieben und abgeschickt.

Heute ist der letzte Tag, Anja ist schon fleissig am Packen und ich sollte ihr jetzt nach dem Fruehstueck mal helfen. Morgen, am Sonntag, sind wir wieder da. Hoffentlich auch halbwegs fit.

Abschlussbericht der Operation erfolgt dann.

Over and out.

Operation Overload: Tag 19

Freitag, Oktober 20th, 2006

Donnerstag, Tag 19

Heute habe ich viel geschlafen. Anja und ich haben einen Ausflug nach Montauk gemacht, der oestlichste Teil von Long Island. Und da John panische Angst vor fast allem hat, darf auch nur Anja mit dem Auto der Familie fahren (Versicherungskram). So hatte ich Zeit fuer ein Nickerchen auf dem Highway. Autofahren ist hier generell sowieso sehr langweilig. Mit 80 ueber den Highway und immer gerade aus. Furchtbar.
Naja, auf jeden Fall haben wir erfoglreich 2 Caches finden koennen, eine alte Kuestenbatterie aus dem 2. WK angesehen und sind um den Leuchtturm gewandert.
War sehr schoen. Jetzt kommen noch ein paar Freunde vorbei, Baseball gucken usw. Die kommen auch aus Deutschland. Mal sehen.
Uebrigens gab es heute lecker Roast-Beef und Kartoffeln zum Essen. Leider nur 2 Kartoffeln fuer mich. 🙁
Anbei die Fotos.
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Operation Overload: Tag 12 – 14 Summary

Samstag, Oktober 14th, 2006

Kurze Meldung von uns: es geht uns nach wie vor gut. Haben die letzten Tage in NYC verbracht und nur eingeschraenkt Netzzugang. Morgen frueh geht es zeitig nach Boston. Ich hoffe wir kommen dann dazu mal etwas mehr zu schreiben. Habe mir fuer jeden Tag Notizen gemacht. Mein kleiner Zettel ist mittlerweile rammelvoll. Ich brauche ein kleines Notizbuch. Und ein Notebook, meine neueste Idee (FAAAAALK????).

Operation Overload: Tag 11 *Breaking News*

Mittwoch, Oktober 11th, 2006

Wie wir gerade erfahren haben, ist ein kleines Flugzeug in ein Wohnhaus in Manhatten geflogen, unklar bisher ob es ein Unfalll war. Auf jeden Fall ein sehr misterioeser Vorfall. Uns geht es aber gut (wir waren und sind sowieso auf Long Island, das ist 1,5 Stunden Fahrt mit dem Zug bis dahin).
Aircraft crashes into Manhattan high-rise

Operation Pferdehuf: Tag 9 + 10

Mittwoch, Oktober 11th, 2006

Heute versuche ich also Gross- und Kleinschreibung zu beachten … .
Viel Zeit zum Schreiben bleibt mir nicht, denn wir fahren gleich nach NYC. Daher in Kuerze das Wichtigste: zwei halbe Tage sind definitiv zu wenig fuer Washington D. C., aber als geuebte Touris haben wir uns die Schmaeckerchen rausgesucht. Den Rest kann man schliesslich ergoogeln!
Fuer Markus war soviel Kultur in Verbindug mit stundenlangem Fussmarsch und ohne Zigaretten sicher nicht ganz einfach, aber er hat sich nichts anmerken lassen.
Das Viertel in dem sich unsere sicher getarnte Unterkunft (siehe Foto) befand, war ihm allerdings nicht ganz geheuer. Auf Grund unserer doch sehr hellen Hautfarbe fielen wir naemlich ein wenig auf.
Grosses Glueck hatten wir mit dem Wetter. Super Sonnenschein und mind. 26 Grad Celsius … leider hatten wir nur lange Hosen und schwarze T-shirts dabei. Wir koennen ja nicht an alles denken.
Die Museen sind ziemlich gut gestaltet und vor allem kostenlos. Wir konnten also das gesamt Geld in Essen investieren. Leider hatte Markus auch hier wieder ein wenig Pech und entschied sich fuer offenbar mehrere Tage altes Huhn mit Reis. zum Fruehstueck wollte er dann auf Nummer sicher gehen u. das Fruehstuecksmenue bei MC Donalds bestellen: Sieht fast so aus wie bei uns, schmeckt leider, mhhh, wie soll ich sagen- NICHT!
Als aufmerksame Beobachter haben wir die Grenze zwischen Weisser und Schwarzer Besiedlung etwa bei Union Station ausgemacht. Aber ganz so schlimm ist es dann doch nicht. Die Afroamerikanische Bevoelkerung darf schon auf die „andere Seite“: z.B. als Museumswaerter, oder MC Donalds Mitarbeiter oder Obdachloser … .
Auch immer wieder niedlich: Squirrels an jedem zweiten Baum. Wir wuerden es als Plage bezeichnen, unsere amerikanischen Freunde hingegen freuen sich ueber jede Art von echter Natur.
Ansonsten war es ein gute Idee, per Bahn und nicht per Bus zu reisen, denn es ist auf jeden Fall schneller und auch bequemer. Schoen waere allerdings, wenn die Klimaanlagen nicht immer auf hoechster Stufe laufen wuerden.
Wir sind also wohlbehalten zurueckgekehrt und fast schon wieder auf dem Weg in die City. Allerdings ist es ein wenig beunruhigend, dass gerade jetzt -mal wieder- ein Flugzeug in ein Haus in Manhatten kracht! Kann man nichts machen …

Anja

Operation Overload: Tag 9 + 10

Mittwoch, Oktober 11th, 2006

Anja will auch gleich was dazu schreiben, daher fasse ich mich kurz und haenge unten die Bilderstrecke mit an.
Wir machten uns frueh auf die Reise (4.30 Uhr Aufstehen) um in die Hauptstadt zu fahren, Washington D.C.. Eine sehr schoene Stadt, eben wie geplant. Weite Flaechen, offene Plaetze, viel weiss und keine Wolkenkratzerschluchten wie in NYC. Wir sind fast alles gelaufen, zumindest die Sehenswuerdigkeiten. Sehr cool war auch das Air- and Spacemuseum mit vielen tollen Sachen, siehe Fotos. Geschlafen haben wir in einem Hostel, eigentlich war das total finster. Die Bude selber war ok (siehe unten die Fotos), aber komischerweise lag das Ding in einem Viertel wo die einzigen nicht-Afroamerikaner offenbar in diesem Gebaeude waren (an der Zahl vll 15). Zugang dorthin: Public Bus. War mir irgendwie nicht wirklich Geheuer in den Abendstunden. Waren zwar alle nett, aber unschoen wenn man Saetze hoert wie ‚Sure you want to drop out HERE???‘ oder ‚No, I will you just drop of there.‘. Nunja wir haben es ueberstanden, ich bin sehr froh darueber und nachher geht es fuer ein paar Tage direkt in die City.

Ich hab uebrigens 270 Fotos an den 2 Tagen in D.C. gemacht, werde nach unserer Rueckkehr ein komplettes Album anlegen. Keine Angst, ich sortiere vorher ein paar raus.

Die Bilder sind zum schnelleren Laden der Seite im Klapptext zu finden.

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Operation Overload: Tag 8

Montag, Oktober 9th, 2006

Anjas Beitrag zum Tage ist unten zu finden (leider hat sie Gross- und Kleinschreibung vergessen 😉 ), von mir nur ein paar Bilder nachgeschoben. Morgen wird es sicher stressig. An der Stelle auch nochmal viele Gruesse nach Hause! *winke*

P.S.: Heute wieder kein Bier, Anja laesst mich schwere Sachen schleppen und oft schrecklich Hungern. Ich leide oft.

Bilder im Klapptext, Klick auf (more).
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Operation Overload: Tag 7

Sonntag, Oktober 8th, 2006

Heute ging es zeitig raus und mit Anja ab nach New York City. Hierbei musste ich feststellen, dass es schon auffaellig ist, wenn man gut bzw. vernuenftig gekleidet ist. Ausserdem gab es massenhaft beleibte Menschen. Nun ja, wir fanden unseren Weg. Nun (23 Uhr) sind wir wieder zu Hause, haben gegessen und ich hole mir ein Bier aus dem Refrigerator (das ist der Kuehlschrank, sehr lustig das Wort).
Fuer den ersten Eindruck war es heute ganz schoen viel, aber dennoch schoen und interessant. Wir haben einen Grossteil erlaufen (Penn Station, Grand Central Station, Chrysler Building, UN-Headquarters, Burger King, 5th Ave, Macys, usw.). Nebenbei gab es hintendran noch einen tollen Einkaufbummel, eigentlich eher Shopping-Tour. Davon erwarten mich sicher noch einige in den naechsten Tagen. Anja ist immer wieder geschockt, dass ich ihr Freund bin und nicht die Freundin die gern mit Shoppen geht. *grml* Naja, waehrend Anja nun ein neues Paar Schuhe hat, hab ich 2 Getraenke-Kuehl-Dinger aus Schaumstoff, ist ja was. Anbei ein paar Bilder, quasi eine Fotostrecke.
Morgen geht es wieder in die City. Prost!

Nachtrag: Waehrend ich hier tippe und mache und lade stelle ich fest, dass es kein Bier gibt. VERRAT! Ich wurde belogen! Find ich doof… 🙁
Und wie ich gerade beim Bilder resizen war, versaue ich alle Bilder und lade die nun nochmal neu von der Digi-Cam. ARGH. Nicht mein Abend heute.

Bilder im Klapptext, Klick auf (more).
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Operation Overload: Tag 6

Samstag, Oktober 7th, 2006

Ich fange heute mal hinten an zu schreiben (Tag 4 – 6). Waehrend die Digicam die Bilder auf meinen USB-Stick schiebt und ich hoffe ich kann dann noch ein paar Bilder anhaengen, freue ich mich gerade darueber, dass ich soeben die Pilotfolge zur dritten Staffel der Scifi-Serie ‚Battlestar Galactica‘ sehen konnte. Eine meiner Lieblingsserien, bei der sogar noch unklar ist, ob die dritte Staffel ueberhaupt in das deutsche TV kommt. Ich hoffe aber schon, ansonsten muss ich halt die englischen Folgen besorgen. Macht fuer Fans auf jeden Fall einen tollen Eindruck und Hunger auf mehr. Staffel 1 habe ich glaube ich in 2 Naechten verschlungen. Egal, weiter im Text.
Heute war im allgemeinen recht easy, Anja und ich haben ausgeschlafen, lecker Fruehstueck gemacht (Ham & Eggs) und dann wegen schlechtem Wetter auf der Couch gelungert und die letzten Folgen der 2. Staffel von BSG geschaut (die der Scifi-Channel (Channel 244) offenbar als Special den halben Tag gebracht hat).
Anja ging es heute auch besser, aber es war echt kalt. Ich hab natuerlich immer noch nur meine kurzen Hosen dabei und hab mir auch den Arsch abgefroren als wir auf dem Weg zur Faehre waren.
John, Michelle und die Familie sind im fliegenden Wechsel dann rueber zum Beach-Haus, so dass wir das Haus hier nun fuer uns alleine haben.

Fazit:
2,5 Tage Beach-Haus, 6 Becks, 2 Liter Fosters, 9 Burger-Pellets a 250 Gr, 9 Eier, Packung Speck, 1 Schoko-Kuchen, Null Zigaretten

ICH ESSE UNGESUND MAMA!!! Und fuehle mich nicht mal schlecht dabei. 😉

Nichtrauchen klappt immer besser, ich bin langsam stolz auf mich.
Allerdings bekomme ich gerade spontanen Bier-Durst. Mhhhhh… Mal den Refrigerator (das ist der Kuehlschrank, sehr lustig das Wort) pluendern.

Morgen wie gesagt New York City, bin schon gespannt.

Langsam muss man wohl aktzeptieren, dass der Sommer vorbei ist. *Schnief* So sah es heute aus:

very schlechtes wetter