Der schwarze Samstag
Huhja, der Tag begann nach dem Aufstehen um 12.45 Uhr und einer SMS von Sascha, er ist platt vom Nachtdienst, Kino klappt nicht. Wann sehe ich mir nun “Mein Führer” an? Na gut, Frühstück gemacht Zeitung gelesen, Einkauf geplant.
Zum Wochenende steht immer saubermachen an, also die WC-Ente ins Klo und mit der Klobürste schrubben. *KRCHZ* Klobürste durchgebrochen und im Klo liegend. Klasse.
Rausgefischt und in die Tüte gesteckt. Damit nicht genug, ich musste ja noch meine Pflanze vom Fensterbrett heben die dabei aber umkippte und Wasser und stinkende Erde auf meinem Boden verteilte. Ich war sauer.
Anschließend tonnenweise Leergut ins Auto geschleppt und auf den Weg zu Burger-King zum Mittag gemacht.
Das Restaurant war mit ca. 5 Gästen besucht, draußen war ein Mitarbeiter zu Gange Müll aufzuräumen, in der Küche war ein Mitarbeiter tätig und ein Mitarbeiter der am Getränkeautomat Fanta in den Abfluss laufen ließ war ebenfalls zu sehen. Der Sinn dieser Maßnahme blieb mir bisher verborgen.Trotz der Tatsache, dass ich der einzige Kunde am Tresen war und offensichtlich darauf wartete eine Bestellung aufgeben zu können, wurde ich von den anwesenden Mitarbeitern weder begrüßt, beachtet geschweige denn bedient. Nachdem ich reichliche 2 Minuten am Tresen erwartungsvoll gewartet habe und sich mir keiner der Angestellten auch nur mit einem einzigen Wort, mit der Bitte um etwas Geduld oder einer Begrüßung o.ä. wandte, bin ich wieder gegangen. Mein Mittagessen nahm ich daraufhin bei dem großem M ein. (Siehe auch ossi vs Burger King – Ein Erlebnisbericht)
Wie ich nach dem Einkauf wieder zu Hause eintreffe und am Rechner sitze, zappt mein Server kurz auf, gibt einen Bluescreen aus und startet neu.
“TOP!” – denke ich und bin gespannt was mir der Rest des Tages bieten wird. Ist ja noch lange nicht zu ende.

